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Mache das Unmögliche möglich…

Mache das Unmögliche möglich…

Dieser Spruch ist mir heute ins Auge gesprungen, als ich ihn auf einer Postkarte in meiner Schreibtischschublade entdeckte…

Mmmh, überlegte ich… was wollen mir diese Worte sagen?

Vermutlich war dieser Spruch nicht an das Corona Virus gerichtet, aber dieses winzigkleine Virus, von dem 1 Millionen Stück (ist das eine passende Einheit für Viren?) in ein Reiskorn passen, hat tatsächlich das Unmögliche möglich gemacht. Es hat unser Leben total auf den Kopf gestellt.

Dass Unmögliches möglich wird, haben uns die vergangenen 10 Wochen gezeigt. Wer hätte Anfang März hier in Deutschland gedacht, dass wir unser „normales“ Leben und liebgewonnene Gewohnheiten für lange Zeit aufgeben werden. Die 8 Wochen „Shutdown“ waren für alle vorher unvorstellbar, wenn nicht gar unmöglich zu denken. Aber: es hat uns gezeigt: es war und ist möglich, das gewohnte Leben von heute auf morgen vollends auf den Kopf zu stellen.

Damit wir so eine außergewöhnliche und unmögliche Zeit gut überstehen können, benötigen wir im Wesentlichen drei Eigenschaften:

  • Akzeptanz:

Zu akzeptieren, dass Dinge sich so entwickeln, wie sie sich entwickeln, ohne dass wir direkten Einfluss darauf haben. Diese Fähigkeit ist ebenso hilfreich wie nötig, um in herausfordernden Zeiten den Kopf oben zu behalten. Der US-amerikanische Theologe Reinhold Niebuhr verfasste folgendes Gebet, dass gut zum Thema Akzeptanz passt:

„Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,

den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und

die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Sich zu viele Sorgen zu machen, bringt nichts, sagen auch die Buddhisten.

Eine Krise wie die jetzige zeigt manchmal ganz deutlich Stellen auf, an denen es Optimierungsbedarf gibt. So wird beispielsweise momentan deutlich, dass das Thema Digitalisierungskompetenz für viele noch ein großes Thema ist. Und auch, dass die Digitalisierung eine sehr hilfreiche Unterstützung des analogen Lebens darstellt.

  • Vertrauen:

Darauf zu vertrauen, dass es sich um eine Phase handelt, die auch wieder vorbei geht.

Und auch wenn noch nicht klar ist, wann diese Phase vorbei sein wird, oder wie es danach weiter geht. Und auch wenn es sich gerade ganz fürchterlich anfühlt, ist es wichtig, Vertrauen zu haben. Zum einen, Vertrauen zu sich selbst, und gleichzeitig darauf zu vertrauen, dass es gut ausgeht.

Dazu fällt mir folgender Spruch ein: am Ende ist alles gut. Und wenn es noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende…

  • Mut:

um alte Pfade zu verlassen und Neue zu gehen.

Das ist etwas, was die meisten von uns nur sehr zögerlich angehen. Auch wenn wir wissen, dass wir uns und unseren Weg regelmäßig überprüfen und hinterfragen sollten, tun wir das oft nur, wenn es wirklich sein muss.

Veränderungen werden im Allgemeinen mit Verlust assoziiert. Aber ganz so (einfach) ist es nicht. Es gibt auch immer etwas, was neu hinzugewonnen wird, wenn wir bereit sind, es zu sehen.

Wir verabschieden das, was war und begrüßen das, was kommt. Auch hierzu fällt mir wieder ein schöner Spruch ein:

Die Vergangenheit ist Geschichte,

die Zukunft ein Geheimnis,

die Gegenwart ein Geschenk!

Um neue Wege entspannt und neugierig gehen zu können, ist es wiederum sehr hilfreich, wenn wir Vertrauen in uns haben um so, positiv gestimmt, in die Zukunft zu blicken.

Dann fällt es uns leicht(er), neue Wege zu sehen, um sie dann auch zu gehen.

Also: wenn uns diese besondere Zeit nun gezeigt hat, dass das Unmögliche möglich ist, dann sollen wir das zunächst annehmen und akzeptieren und uns gleichzeitig darauf vertrauen, dass alles gut wird.

Damit alles gut werden kann, brauchen wir allerdings nicht nur den Glauben sondern auch eine strategische Planung und den Mut dazu, alte Zöpfe abzuschneiden und neue Pfade zu betreten.

Und einen oder auch mehrere gute Partner an der Seite. Denn gemeinsam ist alles möglich!

In diesem Sinne wünschen W.I.R. eine gute Zeit!

Stefan und Britta