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Lasst Euch coachen!

Lasst Euch coachen!

Führungskräfte und Chefs, lasst Euch coachen!

Dieser Ausruf kommt aus meinem tiefsten Herzen. Heute morgen beim Joggen wurde mir klar, dass ich das mal sagen muss. Und zwar sofort. Und am besten ganz laut.

Coaching für Führungskräfte findet in der Hotellerie bisher so-gut-wie-kaum-fast-gar-nicht statt. Das ist doof. Denn Coaching ist nicht nur sinnvoll sondern auch notwendig um den Herausforderungen im Bereich Mitarbeiterführung zukünftig gewachsen zu sein.

Nun fragt sich der geneigte Leser vermutlich, ob das hier eine Werbesendung in eigener Sache werden soll. Nein, darum geht es mir überhaupt nicht.

Viel wichtiger ist, dass Coaching überhaupt und zwar sinnvoll in den Führungsetagen der Hotellerie Einzug hält. Coaching ist meiner Meinung nach das effektivste Instrument der Personalentwicklung.

Was genau ist Coaching und wofür ist es gut?

Sich coachen zu lassen bedeutet, auf seine eigenen Bedürfnisse und Gefühle zu achten, wenn es darum geht, (berufliche) Ziele zu erreichen.

Konfuzius sagt: wähle einen Beruf, den Du liebst, und Du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten.

Ganz so einfach ist es dann im echten Leben nicht immer, da täglich unterschiedliche Erwartungen und Ansprüche von Kollegen und Vorgesetzten dazu kommen. Gleichzeitig ist die erste wichtige Frage:

– Entspricht das, was ich tue, meinen Talenten und meiner Persönlichkeit?

Und nun sind wir schon mittendrin. Ein Coach stellt viele, viele Fragen, hakt immer wieder nach, wenn es sich für ihn noch nicht schlüssig anhört und hilft dabei, sich selbst auf die Schliche zu kommen.

Coaching ordnet aber auch und hilft beim Strukturieren. Eine Klientin von mir sagte mal: „wenn ich vom Coaching komme, fühle ich mich innerlich frisch geduscht.“

Das beschreibt es vielleicht ganz gut.

Ein Coach stellt Fragen, sortiert die Antworten, ordnet sie und bespricht mit dem Klienten das Ergebnis.

Und wer sollte sich coachen lassen?

Jeder, der beispielsweise neu in einer Führungsposition ist. Wie die beste Führungspersönlichkeit aussieht, lässt sich schwer aus Seminaren oder Büchern ableiten, da es um eine authentische und persönliche Führung geht. Jeder führt anders und das ist auch gut so. Die Art der Führung muss zur Person passen. Dafür sind ein Coach und entsprechende Coaching Werkzeuge wie Übungen zum Selbstbild und Fremdbild sehr hilfreich.

Ein Coaching Werkzeug ist beispielsweise das richtige Geben und Nehmen von Feedback. Viele junge Menschen erwarten heute regelmäßiges Feedback von ihren Vorgesetzten. Und das nicht nur einmal im Jahr, sondern am besten täglich.

Aber welche Führungskraft hat gelernt, wie Feedback richtig gegeben wird, damit es hilfreich und motivierend ankommt? Wenn jemand sagt: „das hast Du aber toll gemacht, ist das kein hilfreiches Feedback.“

Feedback ist ein wichtiges Führungsinstrument, gleichzeitig auch hoch explosiv. Viele Feedback Gespräche scheitern aufgrund der Unterschätzung dieses Instrumentes. Die Folge: (innere) Kündigung.

Die 5 wichtigsten Feedback Regeln:

  • Erwünscht

Ist der Ratschlag willkommen? Ist das Feedback zielführend?

  • Richtiger Zeitpunkt

Sind Sie entspannt? Ist der Rahmen angemessen?

  • Konstruktiv

Werden ICH-Botschaften genutzt? Ist das Feedback authentisch?

  • Konkret

Weiß der Empfänger, was zu tun ist? Lässt sich daraus lernen?

  • Positiv

Motiviert das Feedback? Zeigt es Perspektiven auf?

Richtig Feedback zu geben ist nur ein Beispiel für wirkungsvolles Coaching.

Gute Kommunikation und effizientere Meetings beispielsweise zwei weitere Beispiele.

In allen Unternehmen wünschen sich die Mitarbeiter mehr und bessere Kommunikation.

Gleichzeitig höre ich oft den Wunsch, die im Unternehmen vorhandenen Meetings abzuschaffen, weil sie Zeit rauben und als unsinnig empfunden werden.

Achtung Achtung Achtung!

Meetings können eine sehr effiziente Plattform für gute Kommunikation darstellen, wenn sie gut strukturiert sind und nicht als Selbstdarstellungsplattform Einzelner dienen.

Ich stelle immer wieder fest: es gibt viele Herausforderungen in der täglichen Zusammenarbeit.

Herausforderungen sind allerdings auch immer Chancen für persönliches Wachstum.

Wir wachsen, indem wir uns aus unserer Komfortzone herauswagen.

Coaching bedeutet auch, raus aus der Komfortzone und etwas Neues wagen. Bekannte Wege verlassen und sich trauen, Neues auszutesten. Wie gut, wenn man dabei nicht alleine gelassen wird und einen guten Coach an seiner Seite hat.

Auch und gerade für Führungskräfte-Teams ist ein Coach, der das Team begleitet, sehr wertvoll. Würden Sie pro Monat 6 Stunden für Ihr Führungskräfte-Team investieren, wenn Sie wüssten, dass Sie am Ende des Jahres eine größere Zufriedenheit der Mitarbeiter und damit ein besseres betriebswirtschaftliches Ergebnis erzielen? Diese Zeit kostet zunächst Geld, ist allerdings sehr sinnvoll investiert, spart viele Nerven und Missverständnisse und am Ende eben auch viel Geld. Es lohnt sich wirklich für alle, diesen Prozeß zu starten.

Investieren Sie in Ihre Mitarbeiter. Sie werden es Ihnen gern zurück zahlen!

Führungskräfte sollen führen, nicht managen, aber das müssen Sie erst lernen. Und wer könnte sie auf dem Gebiet der Führung besser fit machen als ein Coach?

Möglicherweise drei Coaches. W.I.R. machen das!

W.I.R. gewinnt! wurde am 24.01.2019 für das Konzept Magnetisches Mitarbeiter Management®mit dem deutschen Exzellenzpreis in der Kategorie Start Up Führung und Verantwortung ausgezeichnet.

Wir coachen Sie und Ihr Team ausgezeichnet gut und gern!

Britta